Spielhallenbetreiber legen Unterschriften-Sammlungen aus! Bitte genau lesen,da steht nichts von Spielerschutz,Jugendschutz,Kosten zur Behandlung von Spielsüchtigen (Prävention) wird nur von den Staatlichen Spielstätten und vom Staat getragen. Keiner will das Spielen am Automaten verbieten,dass ist eine Glatte Lüge! Aber das Suchtpotenzial der Automaten ist in den letzten Jahren sehr gestiegen! Spielsucht ist eine Sucht-Krankheit ,keine Schwäche,oder die nicht jeden zum Verhängnis werden kann! (Moderne und sichere Geräte) sind es nur für die Betreiber! Zum Geld Verdienen. Der folgende Text,will die Gäste vom harmlosen Automatenspiel überzeugen. Aber jeder der schon am Spielautomaten gespielt hat kann den folgenden Text nicht glauben!! Es sollte auch keiner sein Namen her geben,für solch ein Aufruf!! Da hört der Spaß auf! Spielen am Automaten macht Spaß und bringt Abwechslung in den Alltag. Spielen heißt heute, an modernen und sicheren Geräten
zu spielen, die von einer staatlichen Behörde zugelassen sind. In
Spiel- und Gaststätten, wo die Atmosphäre und der Service stimmen. Kurz:
Wo man für kleines Geld (im Durchschnitt zwischen 5 Euro und 15 Euro pro Stunde) einfach gute Unterhaltung geboten bekommt.
Doch Staat und Politik wollen mit neuen Gesetzen diesen Spielspaß am
Unterhaltungsautomaten drastisch beschränken. Und teilweise ganz
abschaffen – also verbieten.Was passiert da gerade überhaupt?In den letzten Jahren hat der Staat immer weniger Erfolg
mit seinen teuren Glücksspielangeboten. Kein Wunder: Für wen ist das
Ausfüllen eines langweiligen Lottoscheins ein flotter Spielspaß? Und wer
hat schon so viel Geld, um in eine Spielbank zu gehen? Doch die Schuld für diese Misere wird bei der erfolgreicheren Konkurrenz gesucht: bei den Spiel- und Gaststätten mit Spielautomaten.
Gezwungen durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs muss der
deutsche Staat gerade ein neues Gesetz für alle Glücksspielangebote
(Glücksspielstaatsvertrag) machen. Und nutzt jetzt die Gelegenheit, dem
staatlichen Glücksspiel einen Vorteil zu verschaffen und zu diesem Zweck
eure Spielautomaten stark einzuschränken: Langsamere
Spiele sollen kommen, mit geringeren Gewinnchancen. Weniger Automaten
soll es geben, außerdem weniger und nur noch kleine Spielstätten. Manche
Bundesländer sind sogar für noch strengere Gesetze. Macht das noch Spaß?
Wer ist betroffen? Jeder.
Denn es geht nicht nur um dich als Spielgast, der dann ein weniger
attraktives Spiel an weniger Standorten vorfindet. Es geht nicht nur um
über 75.000 Jobs, 8.000 zugelassene Spielstätten-Standorte und 50.000 Gaststätten, die durch die geplanten Einschränkungen stark bedroht sind. Es geht vor allem um eins: die Freiheit, selbst entscheiden
zu dürfen, was du mit deiner Freizeit machst. Was du spielst, wo du
spielst, wann du spielst und wie du spielst. Du musst nicht vor dir
selbst geschützt werden. Du brauchst keine Bevormundung durch den Staat. Was kannst du tun? Jeder Einzelne kann dazu beitragen, das kleine Automatenspiel zu erhalten. Deine Stimme reicht. Einfach unterschreiben. Und zwar in deiner Spiel- oder Gaststätte auf den ausliegenden Listen.
Du musst dafür nur unterschreiben und dazu noch in Druckbuchstaben
deinen Namen und Wohnort eintragen. Mehr nicht: weder deine vollständige
Adresse noch weitere persönliche Angaben.
Herrausgeber: AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH Dipl.-Pol. Dirk Lamprecht Geschäftsführung Dircksenstraße 49 • 10178 Berlin |





